John John Florences Leben, Dave Rastovichs Weltansicht und die Faroer-Inseln als letzter Außenposten der Zivilisation: Vom 9. bis 13. Dezember werden die besten Surffilme des Jahres beim Surffilmfestival Cologne gezeigt, und das solltet ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen!

Bereits zum fünften Mal präsentiert HHonolulu Events den Kölnern einen einzigartigen Mix aus Surffilmen, Musik, Workshops und mehr. Los geht’s am Mittwoch, den 9.12., mit der Release-Party und der Buchpräsentation von „Adventura“, einem Bildband des Surfers/ Bloggers/ Fotografen Konstantin Arnold.

Den filmischen Startschuss gibt am Donnerstag der Franzose Sebastien Zanella mit seinem Kurzfilm über das Leben und Denken von Soulsurfer Dave Rastovich. Das absolute Highlight in diesem Jahr ist jedoch die Deutschlandpremiere von John John Florences Film „View From A Blue Moon“, dessen Trailer bereits im Vorfeld für so viel Aufsehen gesorgt hat, dass die erste Vorstellung am 10.12. innerhalb kürzester Zeit ausverkauft war. Aber keine Panik: Es gibt am gleichen Tag nun eine weitere Vorstellung (um 22.45 Uhr)!

John John Florences neuer Film: View from a Blue Moon.
John John Florence spielt natürlich die Hauptrolle in seinem neuen Film: View From A Blue Moon

Wer schon immer einmal „Morning of the Earth“, den Kultfilm aus dem Jahr 1971, in Kinoqualität sehen wollte, bekommt am 11. Dezember Gelegenheit dazu. Ein absolutes Muss für alle Single-Fin- und Soulsurfing-Fans!

Am Samstag, den 12. Dezember, geht es dann mit zwei interessanten Filmen zum Thema Frauensurfen weiter: Nach der Dokumentation „FLUX: Redefining Women’s Surfing“ von Chad Smith über Sexismus in der Surf-Community, erfahrt ihr in „The Wave I Ride“ mehr über das Leben der Hawaiianerin und Big-Wave-Surferin Paige Alms. Bei der anschließenden O’Neill Party im Reineke Fuchs (ab 23 Uhr) könnt ihr dann euren angesammelten Stoke auf der Tanzfläche freisetzen und zu DJ-Beats so richtig abgehen.

Chris Burkhards neuer Film zeigt Cold Water Surfing auf den Faroer-Inseln.
Mehr Natur geht nicht: Cold Water Surfing auf den Faroer-Inseln

Einen gebührenden Abschluss erfährt das Surffilmfestival Cologne am Sonntag mit dem „International Showreel“: Drei Filme aus aller Welt, einer besser als der andere. „Paul“ ist eine bewegende Dokumentation über einen jungen Surfer aus Südafrika, „Alombre“ porträtiert vier Surfer, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und „Faroes – The Outpost Vol. 2“ zeigt Cold Water Surfing am Rande der Zivilisation.

Das komplette Programm sowie alle Infos zu Tickets und Terminen findet ihr auf www.surffilmfestival.de und www.facebook.com/Surffilmfestival!