Die adh-Open aus Sicht der Statistik

Die adh-Open sind vorbei, und der Tross an surfenden Studenten rollt wieder Richtung Deutschland. Zeit für uns, einen Statistiker auf die Ergebnisse anzusetzen und herauszufinden, in welcher Uni-Stadt die besten Surfer wohnen und in welcher die schlechtesten.

Um alles übersichtlicher zu gestalten haben wir die alle Hochschulen einer Stadt zusammengefasst. Und die Ergebnisse beziehen sich natürlich auf die Wertungen der Männer, Frauen, Longboarder und Shortboarder zusammen.

1. Die ADH-Teilnehmer kamen aus…

Die meisten Teilnehmer kamen aus München, wobei die Masse der Ein-Mann-Teams und Duos aus ganz Deutschland mehr als doppelt so groß war.

Auf dem Papier sah es so aus, als ob sich beiden größten Teams München (27 Männer und Frauen) und Hamburg (22 Männer und Frauen) ein hartes Duell um den Sieg liefern würden.

2. In Runde 1 den letzten Platz belegt haben…

Hamburg glänzte nicht gerade in Runde 1. Fast 20 Prozent aller letzten Plätze gingen in die Hansestadt.

Als Runde 1 vorbei war, blieb von Team Hamburg nicht mehr viel übrig. Verdächtig oft gab es übrigens 0 Punkte als Wertung für einen ganzen Heat. Was uns zu der Frage veranlasst, was die Hamburger wohl am Vorabend zu feiern hatten.

3. In Runde 1 den ersten Platz belegt haben…

München dominierte eindeutig Runde 1.

München zog dagegen alle Register und holte in mehr als einem Viertel aller Runde-1-Heats den ersten Platz. Da war wohl am Abend vorher um 22 Uhr Zapfenstreich.

4. Im Halbfinale dabei waren…

Auch im Halbfinale wurde am meisten Bayerisch gesprochen.

In den Halbfinale sah es dann noch so aus, als ob Kiel für Hamburg einspringen und die Ehre der Surfer aus dem Norden retten könnte.

5. Im Finale dabei waren…

Und auch die Finale wurden bayerisch geprägt: München stellte ein Viertel aller Finalisten.

Doch am Ende behielt München die Nase vorn. Vor allem dank Valeska Schneider, die alleine zwei Titel holte. Alle Sieger und die Highlights gibt es hier.