Couchsurfing für Surfer

Swap & Surf ist eine Couchsurfing-Plattform ausschließlich für Surfer.

Einen Surftrip planen und dabei keinen Cent für die Unterkunft ausgeben? Hört sich gut an, oder? Die Website Swap & Surf, eine Art Couchsurfing-Plattform für Surfer, macht es möglich!

Worum geht’s?

Nach Hawaii, Frankreich oder Japan zu fliegen und dort nicht nur kostenlos bei Locals zu wohnen, sondern auch mit ihnen an ihren Lieblingsspots surfen zu gehen. Umgekehrt bietest natürlich auch du dein Haus oder deine Wohnung auf der Website von Swap & Surf an und zeigst deinen Gästen deine Home Breaks (oder auch nur deine Lieblingskneipe).

Wo soll die Riese hingehen – Hawaii, Brasilien oder Alaska?
Wo soll die Reise hingehen – Madagascar, Brasilien oder Kanada?

Wer hat’s erfunden?

Auf die Idee für die Website kamen die beiden Cousins Sylvain und Philippe Garms, nachdem sie mit einer Familie in Jersey die Häuser getauscht hatten. Die beiden Franzosen aus der Nähe von Biarritz sind selbst jahrelang um die Welt gereist und wissen, wie teuer es sein kann, auf einen Surftrip zu gehen.

Wie funktioniert’s?

Einfach auf der Swap & Surf-Website ein kostenloses Profil erstellen und anschließend nach deiner bevorzugten Surf-Destination suchen. Die Suchmaschine spuckt dir dann alle Gastgeber vor Ort samt Profilfoto und Infos zu ihren Surfskills (Short- oder Longboard, Surfsessions pro Woche und maximale Wellenhöhe) aus. Du wolltest schon immer einmal bei einem Shaper, Filmer, Musiker oder Pro-Surfer wohnen? Kein Problem, Swap & Surf bietet dir auch die Möglichkeit, deinen Mitbewohner auf Zeit nach seinem Beruf auswählen!

Elle Cid sieht ganz sympathisch aus, oder? Ob wir allerdings bei Hernan wohnen wollen würden?
Elle Cid sieht ganz sympathisch aus, oder? Ob wir allerdings bei Hernan wohnen wollen würden?

Was bringt’s?

Du sparst auf jeden Fall eine Menge Geld und hast von Anfang Kontakt mit Locals, die nicht nur ihr Haus, sondern auch ihr Wissen über die besten Surfspots mit dir teilen.

Gibt es irgendwelche Nachteile?

Auch unter Surfern tummeln sich Freaks. Wenn dir dein Gastgeber dann bei eurer ersten gemeinsamen Session in jede Welle droppt ohne sich auch nur einmal dafür zu entschuldigen, wirst du dir wünschen, die paar Euro für das Zimmer in der schäbigsten Pension des Ortes doch auf den Tisch gelegt zu haben.

Hier noch ein schöner Clip über das einzigartige Konzept von Swap & Surf: