Das Trainingsgelände für zukünftige Pros

Der künstliche Wavepool in Wales ist für die Groms in Großbritannien das Beste, was ihnen passieren konnte. Das sagt zumindest Surfcoach Joel Gray, der mit seinen Schützlingen Anfang des Sommers in Surf Snowdonia war.

Das meint der Coach:

„Als Trainer versuchst du immer, die Umwelteinflüsse im Ozean, also die sich immerzu ändernden Surfbedingungen, so weit zu eliminieren wie möglich. In Surf Snowdonia ändert sich gar nichts, die einzige Variable ist das Surfen“, erklärt Joel Gray. „So haben auch alle Jungs in meiner Gruppe große Fortschritte machen können.“

Das meint ein Grom:

„Jede Welle ist genau wie die zuvor. Das macht es so leicht, neue Tricks zu lernen“, erzählt Stan Norman, ein zwölfjähriger Grom aus Cornwall. „Sobald du einmal die verschiedenen Sections verstanden hast, kannst du Snaps machen oder Carves oder Airs…“

Du willst selbst in Surf Snowdonia trainieren?

Hier erfährst du, was das kostet und wie sich ein Tag im Wavepool anfühlt.