Das Video zum Massaker von Cape Fear

„Es war so fies und gefährlich, wie ich es noch nie zuvor gesehen habe“, sagte Contestteilnehmer Richie Vaculik über die Surfbedingungen beim Red Bull Cape Fear Contest am Montag. Nicht zu surfen, kam für Richie aber keinesfalls in Frage.


Man muss allerdings wissen, dass Richie Vaculik ein verdammt harter Hund ist. Der australische Underground-Charger verdient seinen Lebensunterhalt zwar als Teppichleger, in seiner Freizeit bestreitet er aber Käfigkämpfe oder surft die brutalsten Slabs unseres Planeten. Daher ist es kein Wunder, dass Richie sich den Wellen am ersten Wettkampftag stellte. Klar, dass er auch den Wipeout des Tages erlebte (bei Minute 2.50) und ihm daraufhin folgende Frage gestellt wurde: „Wenn du die Wahl zwischen einem Knockout durch Conor McGregor (ein irischer Käfigkämpfer, der den Weltmeistertitel 2015 gewann, Anm. der Red.) oder noch so einem Wipeout hättest, für was würdest du dich entscheiden?“ Richies Antwort lautete: „Gebt mir Conor McGregor und das jeden verdammten Tag. Da draußen im Meer hätte heute einiges schiefgehen können. Ich war einfach komplett der Gnade der Welle ausgeliefert.“

Käfigkampfchampion Conor McGregor oder der Mann, von dem Richie Vaculik lieber jeden Tag ausgeknockt würde, als nochmal so einen Wipeout wie am Montag zu erleben.
Käfigkampfchampion Conor McGregor oder der Mann, von dem Richie Vaculik lieber jeden Tag ausgeknockt würde, als nochmal so einen Wipeout wie am Montag zu erleben.

Also lasst euch von den Bildern nicht täuschen, sie sehen brutal aus, aber die Realität war noch viel brutaler.

Alle Details über den Tag des Massakers beim Cape Fear Contest findet ihr hier. Und außerdem hätten wir noch die passende Massakergalerie mit den besten Shots des Tages. Und für alle, die jetzt etwas Abwechslung von dem ganzen Massaker brauchen, gibt es hier die perfekte Einstimmung auf einen entspannten Sommerurlaub fernab von fiesen Wellen.