Ein Mann und seine Slab

Der US-Surfer Jeremy Rasmussen scheint im Pazifik so etwas wie seinen persönlichen heiligen Gral gefunden zu haben. Wie der aussieht? Garantiert vollkommen anders als dein persönlicher heiliger Gral aussehen würde. So viel ist sicher.

Ein Ort der Grenzerfahrung

Denn Jeremy, der aus dem kalten Nordwesten der USA stammt, steht auf Herausforderungen. Große Herausforderungen, um genau zu sein, die eine gehörige Portion Risiko beinhalten. Und die Slab, die er an einem geheimen Ort an der Pazifikküste gefunden hat, bietet ihm genau das. „Du weißt auch nie, was du bekommst“, erzählt Jeremy. „Eine Welle sieht vielleicht so perfekt und schön aus, wie du es dir nur vorstellen kannst. Dann kommt der nächste Brecher herangerollt und verwandelt sich in das hässlichste Monster aus Wasser, das dir je begegnet ist.“ Aber wo bliebe auch der Spaß, wenn man alles schon vorher wüsste.