Diese Woche sind wir in Schottland, wo eine Welle bricht, die eigentlich unsurfbar ist. Das hält zwei Surfer aber nicht davon ab, es dennoch zu versuchen.

Zwei Hawaiianer in Schottland

Shane Dorian und Albee Layer waren von den tropischen Temperaturen Hawaiis in den schottischen Winter gekommen, um sich in ihre dicksten Wetsuits zu hüllen und eine Welle an der Nordküste zu suchen: Blood Eagle, die ihren Namen nicht umsonst trägt.

Es herrschten für die zwei verwöhnten Hawaiianer recht ungewohnte Temperaturen in Schottland.
Es herrschten für die zwei verwöhnten Hawaiianer recht ungewohnte Temperaturen in Schottland.

Eine Welle, die nicht gesurft werden will

„Es ist quasi ein Shorebreak über Felsen“, beschrieben die beiden den Spot. „Näher an einer Riffkante zu surfen als an diesem Spot, ist einfach unmöglich. Daher triffst du auch immer das Riff, wenn du fällst. Es geht einfach nicht anders. Wenn man vom Board sprang, hat es sich angefühlt, als würde man direkt auf Beton landen.“

Der Spielraum für Fehler ist klein, dafür wird es aber wohl hier wirklich nie zu voll.
Der Spielraum für Fehler ist klein, dafür wird es aber wohl hier wirklich nie zu voll.

Aber die beiden hatten recht

Blood Eagle war tatsächlich surfbar.

Wenn die richtige Welle kam, formte sie eine perfekte Tube - bevor sie auf den Felsen detonierte.
Wenn die richtige Welle kam, formte sie eine perfekte Tube – bevor sie auf den Felsen detonierte.

Der Trip nach Blood Eagle im 2-Minuten-Clip

 

Und hier geht’s zur Friday Evening Wave von letzter Woche nach Indo, wo am Montag und Dienstag letzter Woche der vielleicht beste Swell des Jahres eintraf.