Surfer reden viel und sagen doch oft wenig. Manchmal aber fällt ein Satz, bei dem wir nur denken: WTF! Und den besten dieser Sprüche der ganzen Woche präsentieren wir euch immer in unserem „Wort zum Sonntag“.

Heute mit Grant „Twiggy“ Baker, dessen legendärer „Wipeout-from-Hell“ in Waimea Bay beim Eddie Aikau im Februar nun auf die wirkenden physikalischen Kräfte untersucht wurde. Demnach fiel Twiggy genau 8,8 Meter in die Tiefe (stellt euch den Blick vom Zehn-Meter-Brett vor) und erreichte dabei ein Tempo von 56 km/h. Als freier Fall war das noch nicht schlimm, beim Aufprall entfalteten sich aber enorme Kräfte. Deutlich wird das, wenn man weiß, dass Crashtests bei neuen Automodellen nur 8 km/h schneller durchgeführt werden. Ihr kennt die Bilder von splitternden Scheiben, durch die Luft fliegenden Dummys und sich verformenden Karosserien. Klar, Twiggy fiel nur auf die Wasseroberfläche, einen ziemlichen Schlag dürfte er aber dennoch gespürt haben. Am Abend beschrieb er seinen Zustand dann auch nur kurz so:

“very sore”

Twiggys Wipeout in Bild...
Twiggys Wipeout in Bild…

… und Video.