Surfer reden viel und sagen doch oft wenig. Manchmal aber fällt ein Satz, bei dem wir nur denken: WTF! Und den besten dieser Sprüche der ganzen Woche präsentieren wir euch immer in unserem „Wort zum Sonntag“.

Heute mit der lebenden Legende Herbie Fletcher, der schon vor über 50 Jahren auf Wellenjagd ging und uns mit nur einem Satz schlagartig klarmacht, warum jeder Surfer von Zeit zu Zeit einen echten Roadtrip unternehmen sollte. Also auch du!

„I started coming down to Baja in the 50ies and it was fantastic, because you could get away from the crowds, you camp, go surfing, play around with no restrictions, have firecrackers, blow up stuff, just have a good time. That’s what you do in Mexico, go hunt waves and it’s an adventure. It’s not like going down to Newport, getting out of your BMW, putting on your wetsuit and go surfing and then get back in your car. Down here it’s a lifestyle, you are camping, You are out in the nature, making fires, looking at sunsets and it’s a different world. And I like it.“

Einen Clip über einen Vater-Sohn-Trip von Herbie und Nathan Fletcher „down south“ nach Baja gibt es hier.

Herbie Fletcher surft mit fast 68 Jahren immer noch eleganter, als die Hälfte der restlichen Surfer im Lineup. Ach, auf dem Skateboard ist er auch noch unterwegs.
Herbie Fletcher surft mit fast 68 Jahren immer noch eleganter als die Hälfte der restlichen Surfer im Lineup. Ach, auf dem Skateboard ist er auch noch unterwegs.
Der Fletcher-Clan mit Daddy Herbie im Hintergrund, seinen Söhnen Nathan und Christian (ebenfalls schon Surflegenden), Greyson (mit Bart), der eher auf Skateboards steht, Herbies Frau Dibi und Enkel Lazer ganz im Vordergrund.
Der Fletcher-Clan mit Daddy Herbie im Hintergrund, seinen Söhnen Nathan und Christian (ebenfalls schon Surflegenden), Greyson (mit Bart), der eher auf Skateboards steht, Herbies Frau Dibi und Enkel Lazer ganz im Vordergrund.