Irland on the wild side

Einen Monat waren Frank Solomon, Daniel Redman und Josh Redman als dreiköpfige Big-Wave-Crew in Irland unterwegs und erlebten dabei alle Launen, die die grüne Insel zu bieten hat.

Laune Nummer 1:

Fiese Brecher, die sich aus dunklem Wasser erheben und über schwarze Felsen rollen. Gefällt wohl nur Surfern, die erst wach werden, wenn die Fischer ihre Boote lieber im Hafen lassen.

Irland, wenn der Atlantik zeigt was in ihm steckt.
Irland, wenn der Atlantik zeigt, was in ihm steckt.

Laune Nummer 2:

Offshore, der kopfhohen Lines entgegen faucht und die Wellen fast in Indo-Perfektion brechen lässt. Einzig die Booties sorgen dafür, dass man die kalten Temperaturen nicht vergisst. Gefällt wohl jedem, der sich als Surfer bezeichnet.

Irland, wenn die Wellen versuchen Indo nachzumachen.
Irland, wenn die Wellen versuchen, Indo nachzumachen.

Laune Nummer 3:

Camping im Wald samt Lagerfeuer, um irgendwo in der Wildnis neue Spots zu erkunden. Gefällt wohl jedem, der nichts gegen einen feuchten Schlafsack am Morgen hat. Denn dieses Land ist im Morgengrauen so nass, dass nichts trocken bleibt.

In Irland ein Zelt sein Zuhause zu nennen erforder eine gewisse Toleranz gegenüber Nässe.
In Irland ein Zelt sein Zuhause zu nennen, erfordert eine gewisse Toleranz gegenüber Nässe.