Hurrikan-Surf in South Carolina

Letzte Woche entging die amerikanische Ostküste nur knapp einer Katastrophe. Wäre Hurrikan „Joaquin“ an Land gegangen, er hätte wohl ähnliche Schäden angerichtet wie „Sandy“ 2012. Aber Joaquin scheint ein Herz für Surfer zu haben…

Anders ist nicht zu erklären, wieso der Wirbelsturm entgegen aller Prognosen sicheren Abstand zur Küste hielt und stattdessen cleane Lines in schönster Milchkaffee-Farbe produzierte – unter anderem in South Carolina, wie dieser Edit beweist. Gut, ein bisschen Sturmsurf war auch dabei, inklusive peitschendem Regen, überfluteten Straßen und ängstlichen Müttern, die um ihre Söhne bangten. Aber das gehört bei Hurrikan-Swells einfach dazu…