Kepa Acero geht „all in“ und kassiert groß ab

Was ihr hier zu sehen bekommt, spielte sich vor nicht einmal einem Tag in Skeleton Bay ab. Denn Kepa Acero und seine baskische Surf-Entourage erlebten dort jetzt am Wochenende eine der besten Wellen ihres Lebens.

Es ist sechs Jahre her, als der baskische Surfabenteurer Kepa Acero nach Namibia kam, sein Zelt bei Skeleton Bay aufschlug und unbedingt diese inzwischen legendäre Tube surfen wollte. Auf Swell zu warten gehört für Kepa zum Alltagsgeschäft, also begann er zu warten und war überzeugt, dass die Wellen schon kommen werden. Er wartete, wartete und wartete. Die Wochen verstrichen, doch die Wellen kamen nicht. Nach 40 Tagen war dann Schluss, Kepa zog die Reißleine und machte sich davon.

Klar, dass Kepa jetzt ziemlich nervös war, als er diesen Swell sah und dachte, dass Skeleton Bay brechen könnte. Doch diesmal war alles anders…

Bonus: Achtet mal bei der 3-Minuten-Marke auf die Welle, die scheint keinerlei Rücken zu haben. Das ist eher eine Stufe mitten im Meer.