Lee-Ann Curren goes Marokko

Wenn die Surfer Kaliforniens für ein paar Tage aus ihrer Komfortzone ausbrechen wollen, fliegen sie nach Mexiko. Für uns Europäer heißt das Ziel für kleine Abenteuer, das nur einen kurzen Flug entfernt ist, Marokko. Lee-Ann Curren war diesen Winter dort.


Es scheint so, als ob Lee-Ann Curren, die Tochter des quasi als Surfgott verehrten Tom Curren, das Contestsurfen aufgegeben hat. Ihr letzter Auftritt in einem Wettkampf dürfte 2014 gewesen sein. Jetzt kann sie als Freesurferin dagegen die Freiheit genießen, sich nur nach Lust und Laune sowie Swellprognosen richten zu müssen. So kam es, dass sie den kühlen europäischen Winter hinter sich ließ und Anfang des Jahres nach Marokko aufbrach, wo cleane Righthander im Wüstenklima brechen.

Ihr Hauptstandort war wohl Taghazout und wer schon einmal dort war, wird den einen oder anderen Spot wiedererkennen. Aber Lee-Ann surfte auch ein paar der fieseren Riffe, wie etwa Dracula’s, das seinen Namen den spitzen Steinen verdankt.

Ach, die Musik des Clips stammt übrigens von Lee-Anns Dad Tom.

Valentinstag in Marokko: Lee-Ann alleine mit Dracula's.
Valentinstag in Marokko: Lee-Ann alleine mit Dracula’s.
Na, auch Lust bekommen nächsten Winter ein kleines Abenteuer in Marokko zu erleben?
Na, auch Lust bekommen, nächsten Winter ein kleines Abenteuer in Marokko zu erleben?