Es war der 23. Mai, als der größte Swell des Jahres in Fidschi eintreffen sollte. Ein Tag, der dramatischer verlaufen sollte, als sich selbst die erfahrensten Big-Wave-Surfer vorgestellt hatten.

Große Erwartungen und ein Schreck im Morgengrauen

Noch in der Nacht zuvor war viel spekuliert worden. Über den Sturm, den Swell und die möglicherweise rekordverdächtigen Wellen, die am nächsten Morgen eintreffen sollten. Beim ersten Tageslicht war dann erstmal Enttäuschung angesagt. Die Wellen, die über das Riff von Cloudbreak rollten, waren nicht wirklich massiv. Die Surfer nahmen es auf die leichte Schulter, sprangen ohne Rettungswesten ins Wasser und bekamen für ihre Sorglosigkeit prompt die Rechnung serviert. Aaron Gold ertrank fast bei dem ersten Wipeout des Tages und musste reanimiert werden. Alle Details findet ihr hier.

Dann wurde alles gut

Bald wurde aber bekannt, dass Aaron sein Nahtoderlebnis gut überstehen würde und fast zeitgleich brachen immer größere Sets in Cloudbreak. Die Session konnte beginnen…

Wir wissen nicht, ob es die Musik ist oder die Aufnahmen aus der Vogelperspektive. Aber auf uns wirkten diese brutalen Brecher in dem Video fast sanftmütig.

Nicht verpassen: Mark Healey caught inside bei Minute 2.00. Da hat er echt Glück gehabt, nicht voll „over the falls“ gesaugt zu werden.

Die drei besten Ritte von diesem Tag gibt es hier, hier und hier.