El Niños zarte Seite

Sobald das Wort El Niño fällt, denken wir an Spots wie Jaws oder Mavericks, an Surfer wie Shane Dorian und an Berge aus Wasser. Nat Young beweist uns nun, dass El Niño auch anders kann.


Was gibt’s zu sehen?

Nat Youngs Alltag daheim in Nordkalifornien rund um Santa Cruz, nachdem er im Dezember von Hawaii nach Hause kam und bevor er im März Richtung Australien wieder abfliegen musste.

Wer will das sehen?

Zum Beispiel jeder, der wissen will, wie die Surfbedingungen während dieses (inzwischen schon) legendären El Niño-Winters in Kalifornien waren. Oder jeder, der sich das Surfen von Nat Young genauer anschauen will. Der US-Pro zeigt ja auf der Worldtour einen gänzlich anderen Stil, als etwa die neuen Superstars aus Brasilien und kann sich dennoch unter den weltbesten Surfern behaupten. Natürlich springt Nat auch den einen oder anderen Air. Der Mittelpunkt seines Surfens sind aber eindeutig Powerturns der guten alten Schule.

Einer der Spots vor Nats Haustür, an dem Wipeouts schmerzhaft enden können.
Einer der Spots vor Nats Haustür, an dem Wipeouts schmerzhaft enden können.
Das nur nebenbei: So bekommt Nat seinen Morgenkaffee serviert. Es geht eben nichts über das richtige Labelling.
Das nur nebenbei: So bekommt Nat seinen Morgenkaffee serviert. Es geht eben nichts über das richtige Labelling.