Die Ruhe nach dem Sturm

Snappers an der Ostküste Australiens gilt als einer der überfülltesten Spots weltweit. Wie wir heute gelernt haben, scheint das aber nur ein saisonales Phänomen zu sein.

Der Wahnsinn der Hauptsaison

Schaut euch nur dieses Foto an. 400 Surfer sollen sich im Lineup tummeln. Klar, dass Anarchie und Chaos herrschen. Allerdings können wir gut verstehen, warum an diesem Spot solch ein Massenandrang herrscht. Denn mit dem richtigen Swell verwandelt sich die Snappers Superbank in eine wahre Barrelmaschine. Wer das nicht glaubt, sollte sich dieses Video von sieben Tubes auf einer einzigen Welle ansehen.

Na, wie viel Geld haben die Surfer auf diesem Foto insgesamt ausgegeben?
Das gewohnte Bild von Snapper Rocks in der Hauptsaison im Frühjahr von Januar bis April.

Nach dem Sturm folgt Ruhe

Jetzt erscheint Snappers aber in einem ganz anderen Licht, wie der Clip vom 30. Juni beweist: Entspannte Longboarder teilen sich sanfte Wellen. Na gut, Partywaves gibt es immer noch. Aber selbst die wirken kaum mehr hektisch. Es herrscht eben Nebensaison in Snappers, und die Horden der barrelhungrigen Shortboarder sind weitergezogen.

Die Superbank ist übrigens von Menschen gemacht. Wie genau, steht hier.