Wetten, dass es dir auch schon einmal so ergangen ist: Nach endlosen Stunden on the road stürzt du dich heißhungrig in den Ozean und willst nichts sehnlicher, als endlich wieder eine Wellenface entlang zu gleiten. Doch der Ozean hat andere Pläne, spült dich herum, verpasst dir im Weißwasser eine Abreibung nach der anderen und spuckt dich schließlich wieder zurück an den Strand. Tja, Surfen ist eben verdammt anstrengend, und wer denkt, dass Training als Vorbereitung total überbewertet ist, wird beim nächsten Surftrip vielleicht schnell vom Gegenteil überzeugt. Doch welcher Sport ist ideal, um das nächste Mal schon richtig fit am Ozean anzukommen? Yoga, Schwimmen oder doch Crosstraining?

Wir haben nachgefragt bei einem, der es wissen muss: Björn Mombach. Denn der Sportwissenschaftler aus Bremen, der in Köln studiert hat und seit zehn Jahren in Hossegor an der französischen Atlantikküste lebt, weiß genau, welche Anforderungen Surfen an den Körper stellt. Schließlich verbringt er nicht nur selbst fast so viele Stunden im Lineup wie andere im Büro, sondern macht als Personal Fitnesscoach und Surflehrer auch andere surffit wie noch nie zuvor in ihrem Leben.

Björn - alias Coastal Coach - macht auch dich so fit, dass selbst paddeln Spaß macht.
Björn – alias Coastal Coach – macht auch dich so fit, dass selbst Paddeln Spaß macht.

P.S. Wer auf einem Trip in Hossegor vorbeikommt, kann Björn auch live erleben. Einfach für eine seiner Gruppentrainingseinheiten (die kurz nur ‚Björkouts‘ genannt werden) anmelden und sich fit machen lassen. Termine und Infos gibt es hier.

Ob Yoga die ideale Vorbereitung auf einen Surftrip ist, steht auf der nächsten Seite.