Gestern vor fünf Jahren starb Andy Irons. Dane Reynolds, Kolohe Andino und Noa Deane haben ihm nun ein ganz besonderes Andenken gesetzt und während eines Trips seine alten Boards gesurft. Kolohe hatte nie mehr Style…

Manche liebten, andere hassten ihn – Andy Irons polarisierte, aber genau das machte ihn zu einer Ikone in der sonst so nach Perfektion strebenden Surfwelt. Er war nicht nur dreimaliger World Champion, sondern feiert auch wie einer. Aber trotzdem stand er am nächsten Tag auf und stellte sich in 15-Fuß-Teahupoo-Barrels. Koa Deane bringt es in dem zehnminütigen Tribute-Video auf den Punkt: „He was just like the toughest shit!“

Ein schöner Clip, der nicht nur die legendärsten Aufnahmen aus Andy Irons Karriere zeigt, sondern auch seinen Bruder Bruce zu Wort kommen lässt, der in einem Satz alles zusammenfasst, was Andy ausgemacht hat: „That’s why we are here: Just make the best of it and don’t be a pussy.“

Das „Thank you, Andy“-Video gibt es hier zu sehen.