2. In Jaws wird schneller gesurft, als du denkst!

Big-Wave-Surfen hat ein Perspektivenproblem. Denn die Dimensionen der Wellen befinden sich soweit außerhalb der gewohnten Verhältnisse beim Surfen, dass die wahre Intensität dieser Ritte auf dem Bildschirm nicht rüberkommt. Auch, weil die Kameras sehr weit weg positioniert sein müssen, erscheint die 3D-Action der Realität dann als 2D-Action auf dem Screen nur noch als ein müder Abklatsch ihrer selbst. Manchmal bekommt man aber dennoch einen Eindruck von der Leistung der Surfer. Etwa wie bei diesem Ritt von Ian Walsh, der solch ein Tempo hat, dass er sein Board nicht mehr über den Bumps auf dem Face kontrollieren kann:

@ian.walsh on a 40+ft wave at Pe'ahi! 😱

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