Justine Duponts Session am Freitag

Die Französin hat ihre Homebase für den Winter nach Nazaré verlegt, um sich ganz auf die großen Wellen zu konzentrieren. Justine geht dabei so weit, dass sie inzwischen lieber versucht selbst an den größten Tagen in die Wellen zu paddeln, anstatt eine Tow-Session zu starten. Nicht immer hat sie damit Erfolg. Am Freitag war sie 4 Stunden im Lineup und versuchte eine Welle auf ihrem 9-Fuß-Gun anzupaddeln. Sie bekam aber nur einige Sets auf den Kopf und keine Welle unter das Board. Am Nachmittag kam Justine dann nochmal mit Jetski sowie Tow-Board und holte sich diesen Berg vor Nazaré.

Justin Dupont mit einem Ritt am Nachmittag, nachdem sie den Vormittag größtenteils unter Wasser verbracht hat.
Justine Dupont mit einem Ritt am Nachmittag, nachdem sie den Vormittag größtenteils unter Wasser verbracht hat.

Und um zu verdeutlichen, was es heißt in Nazaré ein Set auf den Kopf zu bekommen, gibt es dieses Bild, das auch am Freitag entstand:

Passiert ist aber niemanden etwas. Angeblich funktionierte sogar der Jetski noch.
Passiert ist aber niemanden etwas. Angeblich funktionierte sogar der Jetski noch.