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Alles, was du jetzt zum Quiksilver Pro France wissen musst

Matt Wilkinson

Der Australier gewann die ersten beiden Contests der Jahres in Australien und war lange an der Spitze der Rangliste. Doch in letzter Zeit lief es nicht gut für ihn, und der fast schon sichere Weltmeistertitel scheint ihm nun schon entrissen zu sein. Doch wenn Matt noch ein richtig gutes Ergebnis einfährt, ist er wieder im Rennen. Drei Contests gibt es dieses Jahr noch: Frankreich, Portugal und Pipe auf Hawaii. In Pipe hat Matt aber nur ganz kleine Außenseiterchancen, bleiben also nur zwei Events, um den Titel noch zu retten. Kein Wunder, dass Matt bei seinem Training den Turbolader gezündet hat.

Wer sehen will, wie sich Wilko auf den Showdown in Frankreich vorbereitet hat, erfährt es in diesem Clip.

Kelly Slater

Für Kelly verlief das Jahr genau konträr zu Matt Wilkonsons Jahr. Zuerst gelang Kelly nämlich rein gar nichts. Erst seit seinem Sieg in Teahupoo ist er zurück auf der Siegerstraße, liegt aktuell auf Platz fünf der Rangliste und könnte noch den Weltmeistertitel holen. Allerdings nur, wenn er ab jetzt bei jedem Contest gut abschneidet. Fliegt er in Frankreich zu früh aus dem Rennen, ist der Traum vom zwölften (!!!) Weltmeistertitel vorbei.

Leonardo Fioravanti

Der junge Italiener hat nämlich eine Wildcard bekommen und ist beim Quik Pro dabei. Falls es gut für ihn läuft, könnte er sich damit fast schon sicher für die Worldtour 2017 qualifizieren. Denn im Moment führt er die Rangliste der Qualifikationstour an und mit zusätzlichen Punkten vom Quik Pro würde er seinen Vorsprung noch ausbauen. Falls es Leonardo tatsächlich schafft, wäre er der erste Italiener, der auf der Worldtour dabei ist.

Leo beim Testen der Sandbank des Quik Pro am Sonntag.