Craig Butler: Wie eine Vergewaltigung eine Surfkarriere zerstörte

Die Nacht des Missbrauchs!

Ich traf ihn eines Abends, er lud mich in sein Haus ein, sagte es gäbe eine Party zu der die ganzen Locals kommen, sagte es wird super gut. Ich war ein Teenager, naiv, hatte Lust zu feiern und nahm die Einladung sorglos an. Als ich ankam, wurde ich direkt unruhig. Alle Lichter waren ausgeschaltet, niemand war hier. Aber hey, ich kannte diesen Mann, ich vertraute ihm. Wir gingen rein und setzten uns auf die Couch, ich fragte ihn wo die anderen Leute sind und er sagte sie kommen gleich. Er gab mir ein Bier und setzte sich zu nah zu mir. Ich rutschte. Er auch. Wir quatschten. Nach der dritten Flasche Bier wurde ich müde. Er legte die Hand auf mein Bein und und begann mich zu streicheln. Ich erfror vor Angst. Ich konnte nicht mehr sprechen. Nicht widersprechen. Er war viel älter als ich, ich vertraute ihm. Er griff mir in den Schritt. Ich sprang auf, sagte ihm ich müsse heim. Er entschuldigte sich, sagte er wisse nicht was in ihn gefahren sei, er ging in die Küche und holte mehr Bier. Danach wurde alles schwarz. Ich habe meine Erinnerung verloren. Als ich wieder zu mir kam lag er auf mir und zwang seine Zunge in meinen Mund. Ich bat ihn vergeblich von mir abzulassen. Ich war nackt, er auch. Er belästigte mich weiter. Ich konnte mich befreien und sprang aus seinem Bett. Es war stockdunkel, ich konnte meine Klamotten nicht finden. Ich war orientierungslos, es fühlte sich so an, als hätte er mich unter Drogen gesetzt. Ich ging in sein Badezimmer, er folgte mir und begrapschte mich. Ich schlug seine Hände weg, er wollte mit mir duschen sagte er. Ich wollte einfach nur nach Hause. Er sagte, ich solle mich wieder hinlegen und schlafen. Ich antwortete nicht.

Wir gingen in ein anderes Schlafzimmer mit nur einem Bett und er sagte ich solle mich schlafen legen, was ich dann tat. Dann merkte ich, was er vor hatte. Er legte sich neben mich und rieb sich an mir. Ich wollte fliehen aber er zog mich immer wieder zurück. Ich sagte zu ihm dass ich das nicht will. Ich konnte mich schließlich befreien und wollte meine Klamotten holen. Er riss sie aus meiner Hand und bettelte mich an zu bleiben, ich sagte nur ich bin hier raus.

Ich fand endlich meine Unterwäsche und mein T-Shirt und ging zur Eingangstür. Er verfolgte mich, riss mich an einem Arm zurück. Ich flehte ihn an mich gehen zu lassen, ich wollte doch einfach nur weg hier. Er zog mich zurück ins Schlafzimmer, ich bettelte ihn an mich einfach gehen zu lassen. Ich drohte ihm zu schreien, sagte ihm alle Nachbarn werden es hören. Er ließ von mir ab. Ich ging nach Hause, ich hatte nur meine Boxershorts und ein T-Shirt an. Es war kalt, ich hatte Angst, ich war alleine und schaute mich sekündlich um. Ich erbrach mich, ich hatte den Geschmack von ihm in meinem Mund.

Die Folgen eines Missbrauchs können ganze Existenzen ruinieren, wie Craig unter den Folgen des Missbrauchs litt, lest ihr auf der nächsten Seite