Der dritte Akt:

Es ist 16 Monate her, dass das Surfriff eröffnet wurde, und schon wird es wieder geschlossen. “Zu gefährlich”, heißt es. Der Grund: Die Sandsäcke, die das Riff formen, wurden von Strömungen und Wellen stark beschädigt. Es hat ganze Löcher in die Struktur gerissen und Surfer könnten, wenn es wirklich dumm läuft, unter Wasser gefangen werden. Die Firma aus Neuseeland, die das Riff 2009 baute, beginnt auch mit der Reparatur. Doch kurz darauf geht sie pleite, der Besitzer taucht unter und niemand legt mehr Hand an. Doch das war noch nicht das Ende.

Ein Surfverbot am Surfriff von Bournemouth.
Ein Surfverbot am Surfriff von Bournemouth.

Und was sollte jetzt noch kommen? Auf der nächsten Seite steht es.