Der vierte und letzte Akt:

Wir schreiben das Jahr 2014, es ist April, als auch die Stadtverwaltung erkennt, dass kein Surfspot vor ihrem Strand entstanden ist. Also nennen sie es plötzlich “Coastal Activity Park” für Taucher und Windsurfer. Aber auch dieses Einsatzgebiet ist nun nicht mehr möglich, denn das Riff löst sich auf. Sein 2017 werden nämlich ständig Teile der Sandsäcke an den Strand gespült. Bald dürfte also am Meeresgrund von dem ersten künstlichen Surfriff Europas nichts mehr übrig sein.

Als das Kunstriff noch einigermaßen intakt war, ragte es bei Ebbe soweit aus dem Wasser, dass es als Sonneninsel benutzt werden konnte. Das ist jetzt wohl auch vorbei.
Als das Kunstriff noch einigermaßen intakt war, ragte es bei Ebbe so weit aus dem Wasser, dass es als Sonneninsel benutzt werden konnte. Das ist jetzt wohl auch vorbei.

Und zum Schluss gibt es auf der nächsten Seite noch eine Doku von 5 Minuten zum Bau des Riffs.