5 Beobachtungen vom Finale in J-Bay

2. Mick Fanning muss keine Airs machen

Mick gewann die J-Bay Open und schlug dabei einen Air-Spezialisten nach dem anderen: John John Florence im Finale, Julian Wilson im Halbfinale sowie Filipe Toledo im Viertelfinale. Dabei probierten Micks Gegner auf fast jeder Welle einen Spin und landeten auch etliche davon. Trotzdem behielt Mick mit seinem Speed und seinen Turns immer die Oberhand. Auch weil Mick eiskalt bleibt und nie in Versuchung gerät, mehr aus einer Welle herauszuholen als sie zulässt. Andere versuchen oft, am Ende mit einem Air noch mehr Punkte zu bekommen, doch leider endet so eine Aktion oft als Wipeout. Mick liegt nach seinem Sieg in Südafrika jetzt auf Platz 5 der Weltrangliste. Trotzdem wird er dieses Jahr nur noch bei dem Tourstopp in Trestles im September mitmachen und ansonsten das Jahr frei nehmen. Unklar ist nur, ob er auch im August in Tahiti antritt.

Mick Fannings bester Ritt im Finale, der ihm mit 9.93 Punkten den Sieg brachte.