5 Beobachtungen vom Finale in J-Bay

5. Teahupoo wird spannend

Am 19. August beginnt der nächste WSL-Tourstopp in Tahiti. Gesurft wird über dem Riff von Teahupoo, dem vielleicht gefährlichsten Spot der gesamten Worldtour. Ein Ort, der möglicherweise den momentan Führenden der Rangliste etwas nervös macht: Matt Wilkinson. Denn der Australier, der dieses Jahr schon die Wettkämpfe in Snappers und in Bells Beach gewonnen hat, ist nicht für extremes Tuberiding bekannt. Sein Verfolger auf  der Rangliste, John John Florence, dagegen sehr. Das war wohl auch der Grund für Kelly Slaters Scherz nach dem Contest: „Wilko, nimm den nächsten Flug nach Tahiti und beginn zu trainieren“, sagte der.

In der Zusammenfassung des Viertelfinales zwischen Filipe Toledo und Mick Fanning zeigt der Brasilianer seine Stärken: Airs. Jetzt geht er Tubes trainieren.

Tubes trainieren will aber auch noch ein anderer Surfer: Filipe Toledo. Der Brasilianer hat immer noch den Ruf, nur in kleinen Wellen dank seiner Airs gewinnen zu können. Dazu kommt, dass Filipe während eines Heats in Teahupoo bei einem großen Swell nicht eine einzige Welle ritt. Jetzt meinte Filipe, dass er vor dem Stopp in Tahiti zwei Wochen in Indo verbringen will. Wie die Wellen dort sind, wissen wir ja.

Zur Erinnerung, wie Teahupoo bei großen Wellen aussieht, empfehlen wir diesen Clip.