News der Woche – 10

Die Gerüchteküche kocht

Und zwar rund um die World Tour. Denn nächstes Jahr, also 2018, soll es für die besten Surfer der Welt einige Veränderungen geben. Im Prinzip sollen drei Probleme gelöst werden:

Tyler Wright und John John Florence haben gut Lachen. Die Weltmeister von 2016 müssen sich nämlich sicher keine Sorgen machen auch 2018 noch auf der Worldtour zu sein. Credit: WSL / Cestari
Tyler Wright und John John Florence haben gut Lachen. Die Weltmeister von 2016 müssen sich nämlich sicher keine Sorgen machen, auch 2018 noch auf der World Tour zu sein. Credit: WSL / Cestari

Problem 1: Wellen sind unberechenbar. Daher sitzen die Surfer oft 14 Tagen an einem Spot ohne Wellen und müssen den Wettkampf dann im schlimmsten Fall auch noch bei Onshore oder in Miniwellen austragen.

Lösung: Es soll keine festen Termine mehr für die Contests geben, sondern nur Zeitfenster von drei oder vier Wochen. Wenn dann ein guter Swell ankommt, fliegen alle Surfer ein und duellieren sich in perfekten Wellen.

Problem 2: Es sind zu viele Surfer. Momentan treffen 36 Pros auf der World Tour aufeinander. So einen Contest durchzuziehen, dauert drei Tage. Leider halten gute Swells fast immer nur zwei Tage an.

Lösung: Man wirft ein paar Surfer raus. Wie viele genau, ist nicht sicher. Aber es zirkulieren die Zahlen 16 und 24 für die neue Mannschaftsstärke der World Tour.

Problem 3: Das Publikum giert nach Neuerungen. Doch neue Spots gibt es kaum zu entdecken.

Lösung: Ein Contest in einem Wavepool. Anscheinend ist auch schon ein Testevent diesen Herbst anberaumt. 2018 könnte dann ein Stopp der World Tour in Kellys Wavepool anstehen.