News der Woche – 2

Alle News, die für uns Surfer wichtig waren oder werden, auf einen Blick. Heute mit so vielen Horrorstorys, wie es sie sonst nur an Halloween gibt. 

Horror-Wipeout zum Ersten

Dass eine Session an seinem Homespot jemals so enden könnte, hätte sich Kepa sicher nicht gedacht.
Dass eine Session an seinem Homespot jemals so enden könnte, hätte sich Kepa sicher nicht gedacht.

Der Baske Kepa Acero hat es geschafft, als freesurfender Abenteurer um die Welt zu ziehen, neue Spots zu entdecken und dafür auch noch Geld zu bekommen. Daher ist es fast schon eine Ironie des Schicksals, dass Kepa unbeschadet aus Bürgerkriegsländern oder von Solotrips zu unbewohnten Südseeinseln zurückkehrte und nun beinahe fast vor seiner Haustür ertrunken wäre. Geschehen ist der Unfall am 2. Januar, als Kepa in Mundaka surfte. “Ich fiel kopfüber in die Tiefe und verlor beim Aufprall auf die Wasseroberfläche das Bewusstsein”, erzählte Kepa später im Krankenhaus. “Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich an die Oberfläche wollte, aber meine Arme und Beine wollten mir einfach nicht mehr gehorchen. Dann ließen mich auch noch meine Augen im Stich, und ich konnte nichts mehr erkennen.” Zwei Freunde retteten ihn aus dem Wasser und brachten Kepa ins Krankenhaus. Die Diagnose lautete: Gebrochene Wirbel im Nacken und im Rücken. Anfang der Woche wurde Kepa nun operiert und es sieht so aus, als ob er bald wieder komplett hergestellt sein wird. Kepa hatte wohl noch einmal Glück im Unglück und das an einem Spot, den er seit seiner Kindheit kennt.

Thankful to #MUNDAKA ❤ 📸 @skatergoris

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Kepa in Mundaka