Es mordelt am Eisbach! Der Tatort vom kommenden Sonntag dreht sich um den Eisbach Surfer Mikesch, der in einige krumme Dinge verwickelt ist. Gedoubelt wird einer der Hauptdarsteller in den Surfszenen von Eisbachlegende Simon Strangfeld.

Worum geht es im Eisbach Tatort?

Nach einer nächtlichen Surfsession an der Welle im Münchner Eisbach wird Mikesch (Andreas Lust) Opfer einer Messerattacke. Er überlebt schwer verletzt. Mikesch war Anfang der 80er-Jahre ein enger Freund von Leitmayr (Udo Wachtveitl). Gemeinsam mit der Holländerin Frida (Ellen ten Damme) verbrachten sie einen aufregenden Sommer zu dritt am Strand des portugiesischen Fischerorts Nazaré. Kurz darauf brach Franz den Kontakt zu beiden wortlos ab. Als er jetzt, Jahrzehnte später, wieder auf Mikesch trifft, ist plötzlich die ganze Vergangenheit wieder nah. Batic (Miroslav Nemec) wundert sich über seinen Freund ebenso wie über den schrägen Vogel Mikesch, der statt mit der Polizei zu kooperieren, aus dem Krankenhaus flüchtet. Mikesch hat ein Geschäft abzuwickeln, bei dem die Polizei stört.

Eisbach-Tatort: Interview mit Surf-Double Simon Strangfeld

Simon Strangfeld surft seit mittlerweile 15 Jahren am Eisbach und hat einige Filmproduktionen kommen und gehen sehen, in der ein oder anderen auch selbst mitgewirkt. Wir haben den sympathischen Münchner zum Interview getroffen. Im Tatort „Die ewige Welle“, der am 26. Mai in der ARD ausgestrahlt wird, ist er als Double von Justus Johanssen zu sehen, der den Eisbach-Surfer Robert Kraut verkörpert. Wie es war, Teil eines solchen Projekts zu sein, erzählt euch Simon auf der nächsten Seite.