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Supersturm Riley tobt sich gerade über dem Atlantik knapp vor der US-Ostküste aus. Die Wetterstationen sprechen von einem Bombenzyklon und die Surfer erwarten den dicksten Swell seit 10 Jahren.

Alle wussten, dass Rileys Swell am Samstag eintreffen würde

Doch niemand wusste was für eine Freakwelle irgendwo in New Jersey entstehen würde. Denn da lief während des gesamten Wochenendes eine Barrelmaschine, die Skeleton Bay in Namibia Konkurrenz machte. Überzeugt euch selbst:

Videobeweis Nummer 1:

Videobeweis Nummer 2:

Leicht zu surfen war dieser Spot aber nicht

Jeder Wipeout endete unweigerlich in einer brutalen Abreibung. Denn das Wasser über der Sandbank war vielleicht noch knietief und jeder der abgeworfen wurde, knallte mit voller Wucht auf den Grund. Dazu kamen etliche herausgerissene Finnen oder gar Finnenboxen und gebrochene Boards. Von der Strömung reden wir erst gar nicht und auch nicht von den Temperaturen. Ein Surfer meinte, dass er am Tag nach der Supersession nicht mehr die Kraft hatte seine Zahnbürste zu halten, so platt war er.

Was macht Riley jetzt?

Der Sturm tobt weiter mit Windgeschwindigkeiten, die fast an einen Hurrikan heranreichen. Daher wird die ganze Woche weiterhin Swell auf die Ostküste hämmern und dann auch die Karibik mit Wellen von bis zu 15 Fuß erreichen. Manche sagen, dass es seit 10 Jahren nicht mehr so einen Swell gab.

Und noch eine unglaubliche Tube zum Schluss: