Wo liegt eigentlich Transkei?

Lee-Ann Curren und Bianca Buitendag reisten Anfang des Jahres zehn Tage durch die Transkei im Osten Südafrikas – ohne Internet, nur mit Zelt, Gitarre und Surfboards. Was sie erlebt haben, erzählt der Kurzfilm „The Sound of Silence“.

Wer einen klassischen Surf-Travel-Film erwartet, wird enttäuscht sein. Die erste Welle wird erst bei Minute 5:50 gesurft. Wer allerdings auf experimentelle Kurzfilme steht, kommt voll auf seine Kosten – allein das Intro ist fast schon ein Kunstwerk. In den restlichen zehn Minuten zeigt uns Regisseur Dan Mace wunderschöne Aufnahmen der Transkei und der Menschen, die dort leben. Vor Beginn der Reise hatte er Lee-Ann und Bianca ihre Handys abgenommen und ihnen die Aufgabe gestellt, die Transkei zu durchqueren – allein auf sich gestellt, sollten sie ein echtes Abenteuer erleben. Was als Surf-Mission begann, stellte sich als echter Selbstfindungstrip heraus. In den zehn Tagen fanden die beiden Mädels nicht nur unbekannte Slabs im Indischen Ozean, sondern auch sich selbst.

Die besten Zitate aus dem Film:

„I close my eyes and realize that I have been around the world three times in the last six months. But I still can’t remember the last time I truly got lost.“

„With your spirit burning, take a risk, take a chance, carry on. Don’t be afraid to dream.“

„It’s out there, our dreams waiting for us to get out there.“

„With two left feet, keep on dancing. Beat by beat, breath by breath, walking hand in hand, step by step.“